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Goethe und Iqbal
Mujtaba Hamid | H1-J | 18241
This article points to the cultural and literary similarities between the
masterpieces of Goethe and Iqbal.
Kunst und Literatur werden nicht an Grenzen gebunden, sondern sind das Ergebnis von menschlichen
ernsthaften Gedanken und Kreativität. Jetzt würde ich die literarische Verbindung zwischen zwei
großartigen Dichtern präsentieren, nämlich zwischen dem Nationaldichter Pakistans oder Dichter des
Ostens Dr. Allama Muhammad Iqbal und dem Symbol des deutsches literarischen Erbe Johann Wolfgang
von Goethe.
Goethe war ein ideenreicher Schriftsteller, Dichter, Philosoph, Dramatiker. Aber die islamische Welt
fokussiert sich am meistens auf Geothes Anerkennung der intellektuell Traditionen Islams. Unter der
europäischen Savants ist Goethe der einzige Schriftsteller, der die ausgewogenen und sympathischen
Ansichten über islamische Kultur und Zivilisation ausgedrückt hat.
Dieser einzigartige Aspekt Goethes war auch Allama Iqbal aufgefallen. In seinem Vorwort zum
Philosophen Poesiebuch “Payam e Mashriq” bedeutung “Botschaft des Ostens,”das eine
Reaktion auf Goethes "West-Östlicher Diwan” war, hat Allama Iqbal an Goethe in den folgenden Wörter
(übersetzt aus Persisch) Anerkennung gezollt:
“Der sein Herz an die iranische Siegermacht verloren hat."
Der ein Bild voller Schönheit von jungen liebenden malte.
Und sandte Grüße aus dem Westen in den Osten
Die Botschaft des Ostens ist meine Antwort auf seinen Gruß.”
Dr. Allama Iqbal hat seine Promotionsurkunde an der Ludwig-Maximilian-Universität München in 1908
erworben. Während er in Deutschland blieb, war er von Deutsche Literatur und Philosophie inspiriert.
Eine Straße in Heidelberg, die als “Iqbal Ufer” bekannt ist, eine Erinnerung an die Assoziation mit
Heidelberg hat, weil er in Heidelberg in 1907 Deutsche Sprache gelernt hat. Ich würde gern ein frühes
Gedicht von Iqbal rezitieren, das er neben dem Fluss Neckar in Heidelberg geschrieben hatte. Die
Folgende ist die Deutsche Übersetzung von Deutsche Orientalistik und Gelehrte Annemarie Schimmel.
Ein Abend
(In Heidelberg, am Ufer des Neckars)
Stille ist des Mondlichts Traum,
Still ein jeder Zweig am Baum,
Stumm des Tales Sänger nun,
Stumm die grünen Hügel ruhn.
Die Natur, ganz unbewußt
Schlummert an des Abends Brust.
Schweigens Zauber wandelt nun
Neckars Rauschen selbst in Ruhn.
Zieht der stumme Zug der Sterne
Ohne Glockenklang zur Ferne,
Berg und Strom und Feld in Stille,
In sich ruht der ew’ge Wille.
mein Herz, sei still – auch du...
Laß den Gram – schlaf nun in Ruh.