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Trotzdem
ist
der
Flug ganz gut
gewesen und ich war vom Frankfurt
Flughafen abgeholt und endlich in
Heilbronn. Alles sah fremd und neu
überall aus: die Straßen, die Leute,
das Wetter (viel kühler). Der Kurs fing
an den folgenden Tag (Montag) an.
Wir blieben in der Jugendherberge
und es war wirklich besser als im
Goethe Institut Schwäbisch Hall, da
die meisten Leute hier außerhalb
unseres Kurses waren. Deswegen
fühlten wir uns freier und nicht
genau "überwacht".
Unsere Gruppe besteht aus insgesamt 31 aus 24 Ländern. Es sorgte für ein gesundes
interkulturelles Miteinander.
Jeden Morgen bekamen wir Deutschunterrichte, die besonders
interaktiv waren. Unsere Lehrerin war auch sehr höflich und sie hat uns ermutigt, das Lernen
auf eine neue Weise anzugehen. Es gab eine Vielzahl von Aktivitäten: Sportarten, Besuche von
Messen, Universitäten, Museen und historischen Städten. Diese verhalfen uns zu einer
unvergesslichen Lernerfahrung. Aber was Wichtigeres für mich ist, dass es nicht nur die Stadt,
die Aktivitäten waren, die eine Rolle spielten, der Kurs in der schönsten Erinnerung zu bleiben,
sondern auch die Leute bzw. die Kursteilnehmer/innen, die Betreuer/innen. Besonders habe ich
mitgenommen, dass man zusammen mit Arbeit auch Spaß haben kann. Man muss kein
Leseratte sein und auch nicht immer zu ernst, sodass er die schöne Gelegenheiten vermisst.z.B
wir besichtigten ein Konzert von der gleicher Musikband Bosse , deren Lied,”So oder so,” wir
jede Nacht zusammen lauthals gesungen haben. Das Praktikum bei der Schwarz Gruppe hat
mich einen umfassenden Einblick in das praktische Leben gegeben.Die Abreise war auch
schwierig wie die Anreise, aber der Kurs, begleitet von den Gedichtzeilen “Aber was Gutes wird
passieren…" "Es ist so einfach und nicht schwer”, hat mich darauf sehr gut vorbereitet. Im
Großen und Ganzen war der Jugendkurs, “Deutsch Plus Berufspraktikum,” eine Optimierung von
Kursen, die Gruppe war weder zu groß noch war die Dauer zu kurz, dass wir uns nicht tief
kennenlernten. Außerdem hat es viel Spaß gemacht!